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Wann macht Design

Thinking Sinn?

Wenn das Problem komplex ist,

die Fragestellung offen gestellt wird,

noch keine Lösung präferiert wird,

und der Auftrag ergebnisoffen ist.

 

Der Design Thinking Prozess hat IMMER die Kundenbedürfnisse im Fokus. Wir starten hier, im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden, nicht mit der Frage was technisch cool wäre, sondern mit der Frage, was die Zielgruppe überhaupt braucht. Das macht die Ergebnisse so praxistauglich und nachhaltig.

Design Thinking ist keine Methode
sondern ein Mindset.

Christine hat uns mit ihrer ausgezeichneten Expertise durch einen Strategieprozess für unsere wichtigste Zielgruppe geführt. Dank ihrer Begleitung haben wir neue Wege erschlossen, wie wir Menschenrechte erfolgreich vermitteln können. 

Menschenrechtsbildungsteam, Amnesty International Österreich

Design Thinking wird deine Arbeitsweise verändern

 

Design Thinking ist so viel mehr als die Anwendung von Kreativmethoden. Es ist ein kundenorientierter Ansatz, der die Bedürfnisse der Zielgruppe radikal in den Vordergrund rückt. Das mag zu Beginn anstrengend und ungewohnt sein und vielleicht auch zu Erkenntnissen führen, die unbequem sind. Aber es hat den unüberschätzbaren Vorteil, dass du deine Kundinnen und Kunden kennenlernst, ganz nah am Markt bist und deine Produkte nicht zum Selbstzweck, sondern angepasst an die Wünsche deiner Zielgruppe entwickelst.

Reden wir darüber.

Mit Design Thinking ist so viel möglich.

Gerne berate ich dich dabei, ob dieser Ansatz auch für dich und deine Herausforderung passend ist.

+43 699 125 44 054

mail@christine-mark.com

Löse komplexe Probleme und fördere den Teamspirit

 

Mit Design Thinking lassen sich komplexe Problemstellungen aus allen Lebenslagen und Unternehmensbereichen lösen. Die Herangehensweise ist prozessorientiert und beinhaltet sowohl analytische als auch kreative Methoden. Und das Schöne daran ist: je diverser das Team zusammengestellt ist, desto bessere Lösungen entstehen. Somit eignet sich Design Thinking auch wunderbar dafür, Silodenken und Abteilungs-Konkurrenzverhalten aufzulösen. Denn nichts bringt Menschen näher zusammen, als das gemeinsame Arbeiten am gleichen Ziel.